Posts mit dem Label Essen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Essen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 11. August 2011

Die Ausschaltung photovoltaischer Anlagen

Zahllose Dächer produzieren mittlerweile über Photovoltaikanlagen Solarstrom und es werden Jahr für Jahr mehr. Die aus Sicht des Umweltschutzes durchgängig positive Entwicklung bringt jedoch eigene Risiken mit sich, die privaten Anlagenbesitzern oft nicht bekannt sind. Die riskante Schattenseite der Solarstromerzeugung auf dem heimischen Dach wird erst im Brandfall offensichtlich.

Die Stärke einer Photovoltaikanlage, unter Sonneneinstrahlung Strom zu erzeugen, wird zu einer gefährlichen Schwäche, wenn sie im Brandfall nicht aufhört, es zu tun. Von selbst kommt die photovoltaische Stromerzeugung im Tageslicht nicht zum Erliegen. Damit sie im Gefahrenfall abgeschaltet werden kann, müssen besondere technische Vorkehrungen getroffen werden, über welche der Essener Brandschutz Service EBS Bär informiert.

Trennlastschalter im WechselrichterPhotovoltaikanlagen deren Inbetriebnahme ab dem Jahr 2006 erfolgte, müssen einen Trennlastschalter aufweisen. Standardmäßig wird er im Wechselrichter oder auf der Gleichspannungsseite angebracht. Durch den Trennlastschalter kann der Strom zwischen Wechselrichter und Stromzählkasten ausgeschaltet werden. Im praktischen Einsatz ist diese Minimallösung allerdings weniger sicher für die Brandbekämpfer als ratsam wäre. Die Wechselrichter von Photovoltaikanlagen werden meist im Keller angebracht, weswegen auch bei ihrer Aktivierung weiterhin Spannung zwischen ihm und der Photovoltaikanlage auf dem Dach anliegt. Im Ernstfall kann diese Lösung zur Gefährdung von Feuerwehrleuten führen.

Trennlastschalter am PhotovoltaikmodulDie Gefährdungslage durch Photovoltaikanlagen wird wesentlich stärker eingeschränkt, wenn der Trennlastschalter möglichst nah an der Photovoltaikanlage installiert wird. Nach seiner Betätigung besteht eine Gefährdung nur noch für Bereiche, die in unmittelbarer Nähe der Anlage liegen, weswegen Löscharbeiten innerhalb des Gebäudes ohne zusätzliche Erschwernnis ausgeführt werden können.

Spannungsfreiheit einzelner PhotovoltaikmoduleBrennt es im Dachstuhl, hilft auch ein Trennschalter in der Nähe der Photovoltaikanlage wenig. Die Stromproduktion innerhalb der Anlage wird durch ihn nicht zum Erliegen gebracht, weswegen ein Betreten der Dachfläche für die Feuerwehrleute lebensgefährliche Folgen haben kann. Hier helfen teure aber effektive Schutzanlagen, die in der Lage sind, einzelne Module der Photovoltaikanlage oder auch das gesamte System kurzzuschließen, bis die Gefahrensituation bewältigt wurde. Kurzgeschlossene Photovoltaikmodule sind frei von Spannung und können gefahrlos betreten oder beseitigt werden. Eine Nachrüstung mit dieser Sicherheitstechnologie ist sehr aufwendig. Die einzelnen Module müssen hierzu zunächst anderweitig deaktiviert werden, damit der Monteur seine Arbeit ungefährdet verrichten kann.

Um die Einsatzkräfte während eines Brandfalles möglichst wenig zu gefährden, sollten die Besitzer von Photovoltaikanlagen unbedingt alle realisierbaren Sicherheitsmaßnahmen ergreifen. Der Essener Brandschutz Service EBS unterstützt sie hierbei gerne mit Rat und Tat.

PressekontaktEssener Brandschutz Service EBSAnsprechpartner:W. BärSchornstr. 3845128 Essen

Tel.: 0201 - 78 77 00Fax: 0201 - 87 77 412Mob. Tel.: 0163 - 77 22 493

E-Mail: info@essener-brandschutz-service.deHomepage: www.brandschutz-essen.com

Miet- und Kaufpreisvergleich von immowelt.de zeigt: München teuerste, Dortmund billigste Großstadt in Deutschland

München, Frankfurt und Hamburg sind Deutschlands teuerste Großstädte - das zeigt der Miet- und Kaufpreisvergleich von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale / Günstigste der 14 deutschen Städte mit mehr als 500.000 Einwohnern ist Dortmund / Hauptstadt Berlin mit Mieten von im Schnitt 7...


Nürnberg, 14. Juli 2011. Die Münchner zahlen die höchsten Mieten in ganz Deutschland - das zeigt der Miet- und Kaufpreisvergleich für Wohnungen in den 14 deutschen Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Wer in der bayrischen Metropole lebt, muss Mieten von durchschnittlich 12,50 Euro pro Quadratmeter in Kauf nehmen â?“ mehr als das Doppelte des deutschen Durchschnittspreises von 6,20 Euro. Auf Platz zwei des Mietbarometers liegt mit 11,40 Euro Frankfurt, gefolgt von Hamburg (10 Euro). Schlusslichter der Preisskala sind Essen (5,60 Euro), Leipzig und Dortmund (je 4,90 Euro).

Die deutschen Hauptstädter leben verhältnismäßig günstig: In Berlin liegt die Miete mit 7 Euro pro Quadratmeter nur leicht über dem bundesdeutschen Schnitt.