Donnerstag, 11. August 2011

Jeder dritte Senior will Immobilie lieber vererben als verschenken

Ein Drittel der Immobilienbesitzer über 60 lehnen Schenkung von Wohneigentum ab / Laut einer Studie von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, überwiegt der Wunsch, in eigenen vier Wänden alt zu werden

Nürnberg, 28. Juni 2011. Verschenken statt vererben? Das kommt für 32 Prozent der deutschen Immobilienbesitzer über 60 Jahren nicht in Frage. Und zwar selbst dann nicht, wenn ihre Kinder dadurch Erbschaftssteuer sparen könnten, wie eine Umfrage von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, zeigt. Stattdessen überwiegt bei den meisten Senioren der Wunsch, ein Leben lang Eigentümer der eigenen vier Wände zu bleiben (26 Prozent). Die Scheu vor dem Aufwand (4 Prozent) oder das Misstrauen gegenüber den eigenen Kindern (3 Prozent) ist nur für die Wenigsten ein Grund, ihre Immobilie nicht zu überschreiben.

Offensichtlich sinkt die Bereitschaft, Immobilien durch eine Schenkung auf die eigenen Kinder zu übertragen, mit zunehmendem Alter. Während sich noch 67 Prozent der Befragten zwischen 18 und 29 für diese Möglichkeit erwärmen können, sind es bei den Best Agern zwischen 50 und 59 nur noch 52 Prozent

Ein Viertel der Befragten zeigt sich unbekümmert, was die Nachlassregelung angeht: Sie haben sich bisher keine Gedanken gemacht, was aus Haus und Hof im Todesfall werden soll. Ausnahme sind die Bewohner der deutschen Metropolen, von denen sich bereits 96 Prozent mit der Thematik auseinandergesetzt haben.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

Würden Sie Ihren Kindern Ihre Immobilie vorzeitig überschreiben, damit diese später Erbschaftssteuer sparen können?

o Nein: 11 Prozent der 18 bis 29-Jährigen
o Nein: 23 Prozent der 50 bis 59-Jährigen
o Nein: 32 Prozent der über 60-Jährigen
o 24 Prozent haben sich darüber noch keine Gedanken gemacht

Für die repräsentative Studie „Wohnen und Leben Winter 2011“ wurden im Auftrag von immowelt.de 1.014 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt.

Miet- und Kaufpreisvergleich von immowelt.de zeigt: München teuerste, Dortmund billigste Großstadt in Deutschland

München, Frankfurt und Hamburg sind Deutschlands teuerste Großstädte - das zeigt der Miet- und Kaufpreisvergleich von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale / Günstigste der 14 deutschen Städte mit mehr als 500.000 Einwohnern ist Dortmund / Hauptstadt Berlin mit Mieten von im Schnitt 7...


Nürnberg, 14. Juli 2011. Die Münchner zahlen die höchsten Mieten in ganz Deutschland - das zeigt der Miet- und Kaufpreisvergleich für Wohnungen in den 14 deutschen Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Wer in der bayrischen Metropole lebt, muss Mieten von durchschnittlich 12,50 Euro pro Quadratmeter in Kauf nehmen â?“ mehr als das Doppelte des deutschen Durchschnittspreises von 6,20 Euro. Auf Platz zwei des Mietbarometers liegt mit 11,40 Euro Frankfurt, gefolgt von Hamburg (10 Euro). Schlusslichter der Preisskala sind Essen (5,60 Euro), Leipzig und Dortmund (je 4,90 Euro).

Die deutschen Hauptstädter leben verhältnismäßig günstig: In Berlin liegt die Miete mit 7 Euro pro Quadratmeter nur leicht über dem bundesdeutschen Schnitt.

Mittwoch, 10. August 2011

Umfrage: Was die Deutschen beim Umzug am meisten nervt

Repräsentative Umfrage von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale:

- Für jeden fünften Deutschen ist die Schlepperei der größte Umzugsschreck

- Renovieren der alten Wohnung vermiest 17 Prozent die Umzugslaune

- Mit Umzug verbundene Behördengänge schlagen 16 Prozent auf die Stimmung

Endlich ist die neue Wohnung gefunden! Ein Grund zur Freude, wenn bloß der Umzug nicht wäre. Laut einer repräsentativen Umfrage von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, ist für die Deutschen das Schleppen der Kisten und Möbel der Umzugshorror Nummer 1 (20 Prozent).

Kaum ist das geschafft, heißt es: Mit Pinsel und Farbe zurück in die alte Wohnung und alles auf Vordermann bringen. Das finden 17 Prozent der Befragten nervig, deshalb landet das Renovieren der alten Wohnung auf Platz 2 der Gute-Laune-Killer beim Umzug.

Aber auch nach dieser Aktion ist rund um den Umzug noch nicht alles unter Dach und Fach. Da gilt es noch die neue Adresse beim Einwohnermeldeamt registrieren zu lassen, das Auto umzumelden und vieles mehr. Daher setzen die Deutschen Behördengänge auf Platz 3 der Nervtöter beim Umzug (16 Prozent).

Immerhin 7 Prozent der Deutschen lässt das alles kalt. Sie lassen sich beim Umzug von überhaupt nichts die gute Laune verderben.

Die unbeliebtesten Umzugs-Nebenwirkungen im Überblick:

1. Schlepperei: 20 Prozent

2. Renovieren der alten Wohnung: 17 Prozent

3. Behördengänge: 16 Prozent

4. Ab- und Aufbauen der Möbel: 10 Prozent

4. Kistenpacken: 10 Prozent

5. Warten auf Handwerker: 7 Prozent

6. Kleinigkeiten-Sammelsurium, das man beim Packen findet: 6 Prozent

7. Ausreden von Bekannten, die nicht helfen wollen: 5 Prozent

8. Beladen des LKW: 1 Prozent

Für die repräsentative Studie "Wohnen und Leben Sommer 2011" wurden im Auftrag von immowelt.de 2.095 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt.

Dienstag, 2. August 2011

Worauf Sie bei der Wohnungsbesichtigung achten sollten | fair-NEWS.de

Nach langer Suche haben Sie ihre Traumwohnung gefunden. Jetzt steht die Besichtigung an. Worauf man dabei achten sollte, hat Immonet für Sie zusammengestellt.

BGH zu Schrottimmobilien: HypoVereinsbank unterliegt wegen Täuschung über erzielbare Miete | fair-NEWS.de

Mit noch unveröffentlichtem Beschluss vom 5.07.2011 (Az.: XI ZR/342/10) hat der Bundesgerichtshof (BGH) die HypoVereinbank in Haftung für einen ehemaligen Vermittler einer Schrottimmobilie wegen arglistiger Täuschung verurteilt. Der rechtskräftige Beschluss des BGH bestätigte das Urteil des Oberlandesgerichtes (OLG) Köln (Az.: 13 U 119/06).