Zuerst glaubte ich noch an eine Fälschung. Eine von der Art, wie sie mir täglich dutzendfach ins Postfach schneit.
Aber die Email war echt. In englischer Sprache teilte Google mir als Admin von www.hausverwaltersuche.de mit, dass die Website mit einem Warnhinweis versehen worden sei, weil von ihr eine Gefahr durch die Verbreitung von Badware ausgehe. Und zwar am Sonntag Nachmittag (30.11.2008).
Häh? Gefahr durch Badware? Meine Seite soll fremde Rechner gefährden?
Als ich mit meinem Browser die Homepage öffnete, erschien tatsächlich nicht die gewohnte Ansicht. Vielmehr sah ich nichts weiter als einen Text, der darauf hinwies, dass ein Öffnen dieser Seite den eigenen Computer gefährden könne, weil schädliche Programme abgesondert würden, die sich im Hintergrund installieren.
Schnell noch mit 'Hausverwaltung suchen' gegoogelt: 1. Platz in den Ergebnissen. Prima. Aber dann wieder gleich der Hinweistext im Suchergebnis mit der Warnung: "Diese Website kann Ihren Computer beschädigen." Und das bei allen HausverwalterSuche-Suchergebnissen, die ich auf die Schnelle ausfindig machen konnte.
Und was nun? Negativer kann eine Negativwerbung ja wohl kaum sein. Schnell gesucht, Links verfolgt, altes Schulenglisch in den Hinterkopf zurück beordert. Nach einer halben Stunde war es klar: In einem uralten Script hatte ich einmal ein Tool von free-social-tools.com verwendet, mit dessen Hilfe in die entsprechenden Seiten Links für Social-Bookmarks eingefügt wurden. Inzwischen hatte ich schon längst eine andere Lösung, bei der kein fremder Quellcode mehr verwendet wurde. Aber bei der Anzeige von alten News, die man mit einer Scriptdatei aufrufen konnte, die schon längst nicht mehr über die HausverwalterSuche-Homepage verlinkt, sprich: gar nicht mehr zur Nutzung angebote wurde, fand dieser fremde Quellcode noch Verwendung.
Das Löschen dauerte nur 10 Sekunden. Über die Google-Webmaster-Tools konnte ich einen Antrag auf erneute Überprüfung absenden. Aber wie lange würde Google dafür brauchen? Sicherheitshalber schrieb ich dann noch über das AdWords-Konto eine Email an den adWords-Support, in der ich den Sachverhalt schilderte und darauf hinwies, dass die AdWords-Werbung für HausverwalterSuche auf eine gesperrte Seite führte und von mir deaktiviert werden musste.
Ich regte an, ganz schnell die beantragte erneute Prüfung auszuführen, denn sonst müsste Google auf die daraus entstehenden Einnahmen verzichten.
Und siehe da: Heute Morgen war HausverwalterSuche.de wieder freigeschaltet. Kurz drauf kam eine Email von Google. Nicht von den Webmaster-Tools, über die ich die Prüfung veranlasst hatte. Nein, natürlich vom AdWords-Support, der mir freundlich mitteilte, dass alles in Ordnung sei.
Geht doch! Merke: Wenn's an's Geld geht, wird auch ein Internet-Riese ganz fix. Und wer irgendwas im Quelltext seiner Website hat von free-social-tools.com, orentraff.cn oder verzeih.com, der sollte das möglichst schnell rauswerfen, bevor die eigene Homepage infiziert ist.
An der Effektivität von HausverwalterSuche.de wird ständig gearbeitet. Immer wieder gibt es Optimierungen einzelner Funktionen, Erweiterungen des Funktionsumfangs oder völlig neue Bereiche. In diesem Blog lässt sich auch die Entwicklung verfolgen.
Montag, 1. Dezember 2008
Mittwoch, 8. Oktober 2008
Donnerstag, 15. Mai 2008
Hausverwaltung kostet knapp 21 Euro
Diese Zahlen veröffentlichte jetzt HausverwalterSuche.de. Das Portal beschränkt sich nicht auf die Unterstützung bei der Suche nach dem "richtigen" Hausverwalter sondern ermöglicht außerdem die sofortige Online-Erstellung konkreter und auf die Besonderheiten der jeweiligen Immobilie zugeschnitteter Preisangebote. Deutschlandweit über 80 Hausverwaltungen haben ihre Kalkulationsgrundlagen hinterlegt, so dass Interessenten durch die Einholung von mehreren Angeboten Preisvergleiche anstellen können.
Die Preise wurden aus über 2.000 Hausverwaltungsangeboten ermittelt und sind dadurch repräsentativ. HausverwalterSuche.de ermöglicht die Einsichtnahme in jeweils "On-The-Fly" (also unter Berücksichtigung auch der bis kurz vor dem Aufruf berechneten Angebote) erstellte Preis-Statistiken. Wer wissen möchte, welche Verwalterhonorare für Häuser, Wohnungen, Büros und Ladenlokale in seinem Bundesland verlangt werden, kann dies ebenso ermitteln, wie sich die Anzahl der im Objekt befindlichen Einheiten einbeziehen lässt. Denn die Größenordnung des Verwaltungsobjektes ist ein wesentlicher Faktor für die Preisfindung einer Hausverwaltung.
Und dabei offenbaren sich interessante regionale Unterschiede: "Ist die WEG-Verwaltung in Hamburg noch für monatlich 17,87 Euro zu haben", erläutert Geschäftsführer Klaus P. Lewohn, "kostet die gleiche Leistung in Mecklenburg-Vorpommern durchnittlich über 26 Euro."
"HausverwalterSuche.de ist das derzeit einzige Portal im Segment Hausverwalter-Suche, das diese Form der Angebotserstellung anbietet." Lewohn glaubt auch, den Grund dafür zu kennen: "Transparenz bei der Gestaltung von Verwalterhonoraren wurde lange für nicht machbar gehalten, weil sehr viele Faktoren und individuelle Besonderheiten in die Preisfindung einfließen." Gleichzeit hält Lewohn diese Probleme für überwunden: "Seit wir vor zwei Jahren unsere Angebotssoftware installiert haben, lassen sich immer mehr Hausverwaltungen davon überzeugen, dass es damit sehr wohl möglich ist, individuell zugeschnittene Verwalterhonorare automatisch zu ermitteln. Die Angebote von HausverwalterSuche.de sind derart genau, dass sie im Nachhinein kaum einmal verändert werden müssen."
Die Nutzung von HausverwalterSuche.de ist für Interessenten kostenlos.
Dieser Beitrag wurde veröffentlicht bei Pressemitteilungen publizieren mit fair-NEWS.de.
Dienstag, 1. April 2008
Pressemitteilungen kostenlos veröffentlichen mit fair-NEWS.de
Obwohl es besonders wichtig wäre, nutzen viele kleine und mittlere Unternehmen viel zu selten die Möglichkeit, ihre Unternehmens-Nachrichten über Pressemitteilungen bekannt zu machen.
Und dabei wäre das so wichtig. Denn eine Pressemitteilung kostet zunächst einmal nichts. Zumindest dann, nicht, wenn man sie selbst erstellt. Und es gibt Internet-Portale, die gratis die Publizierung übernehmen.
Einige Links zu solchen Angeboten finden sich auf dem brandneuen, soeben online gestellten Presseportal Pressemitteilungen kostenlos durch www.fair-NEWS.de. Ob es ein neues Produkt, eine neue Dienstleistung einzuführen gilt, ob über einen wechsel in der Geschäftsführung zu berichten ist, oder ob eine bevorstehende Sonderaktion zu promoten ist: Anlässe für eine Pressemitteilung gibt es permanent.
Dabei ist es eigentlich egal, ob es ein neues Produkt, eine neue Dienstleistung vorzustellen gilt, ob es einen Wechsel in der Geschäftsführung gab, der Umzug an eine neue Büroadresse oder eine Sonderaktion bevorsteht: Viele Ereignisse sind es wert, bekannt gemacht zu werden und die Gelegenheit zu nutzen, das eigene Unternehmen öffentlich darzustellen.
Dabei ist das ganz einfach: fair-NEWS.de veröffentlicht diese Unternehmensnachrichten kostenlos. Jeder neue Eintrag eerzeugt autoatisch entsprechende Backlinks, was den Webseiten der Autoren guttut. Weil außerdem noch laufend aktualisierte Nachrichten, vor allem mit Bezug zum Immobilien-Bereich, bereitstehen, lohnt es sich, mit dem bei fair-NEWS.de zu generierenden, kleinen Codeschnipsel die Nachrichten auch auf die eigene Homepage zu bringen - als Zusatznutzen für die Besucher, auf Wunsch begrenzbar auf die passenden Rubriken.
Ziel des News- und Presseportals ist es auch, von z. B. Google als News-Lieferant anerkannt zu werden. Denn das wird dann zu noch größerer Popularität jeder einzelnen Meldung führen.
Und dabei wäre das so wichtig. Denn eine Pressemitteilung kostet zunächst einmal nichts. Zumindest dann, nicht, wenn man sie selbst erstellt. Und es gibt Internet-Portale, die gratis die Publizierung übernehmen.
Einige Links zu solchen Angeboten finden sich auf dem brandneuen, soeben online gestellten Presseportal Pressemitteilungen kostenlos durch www.fair-NEWS.de. Ob es ein neues Produkt, eine neue Dienstleistung einzuführen gilt, ob über einen wechsel in der Geschäftsführung zu berichten ist, oder ob eine bevorstehende Sonderaktion zu promoten ist: Anlässe für eine Pressemitteilung gibt es permanent.
Dabei ist es eigentlich egal, ob es ein neues Produkt, eine neue Dienstleistung vorzustellen gilt, ob es einen Wechsel in der Geschäftsführung gab, der Umzug an eine neue Büroadresse oder eine Sonderaktion bevorsteht: Viele Ereignisse sind es wert, bekannt gemacht zu werden und die Gelegenheit zu nutzen, das eigene Unternehmen öffentlich darzustellen.
Dabei ist das ganz einfach: fair-NEWS.de veröffentlicht diese Unternehmensnachrichten kostenlos. Jeder neue Eintrag eerzeugt autoatisch entsprechende Backlinks, was den Webseiten der Autoren guttut. Weil außerdem noch laufend aktualisierte Nachrichten, vor allem mit Bezug zum Immobilien-Bereich, bereitstehen, lohnt es sich, mit dem bei fair-NEWS.de zu generierenden, kleinen Codeschnipsel die Nachrichten auch auf die eigene Homepage zu bringen - als Zusatznutzen für die Besucher, auf Wunsch begrenzbar auf die passenden Rubriken.
Ziel des News- und Presseportals ist es auch, von z. B. Google als News-Lieferant anerkannt zu werden. Denn das wird dann zu noch größerer Popularität jeder einzelnen Meldung führen.
Samstag, 16. Februar 2008
Bonbon für alle Teilnehmer: Immobilien kostenlos inserieren bei OBIN.de
Alle Teilnehmer von HausverwalterSuche.de können ab sofort kostenlos Immobilienangebote bei OBIN.de einstellen.
Das Immobilienportal ist eine 'Schwester' von HausverwalterSuche und besteht bereits seit über 8 Jahren. Seit 2007 verfügt es über eine OpenIMMO-Schnittstelle für die komfortable Verwaltung von Immobilien-Annoncen mittels geeigneter Makler-Software. Wer solch ein Programm nicht verwendet, benutzt einfach die Tools im OBIN-Kundencenter.
Interessant ist für Hausverwaltungen wahrscheinlich vor allem die schnelle Weitervermietung von gekündigten Mietwohnungen. Aber auch alle anderen Immobilienarten lassen sich über OBIN vermarkten: Kaufangebot im Inland ebenso wie Auslandsimmobilien oder Ferienwohnungen. Das Portal verfügt über alle gängigen Ausstattungsmerkmale; bis zu 10 Grafiken können pro Angebot für die Ausgestaltung der Exposés hochgeladen werden. Auch eine Verknüpfung zur Ausgabe der Immobilienangebote auf der eigenen Homepage steht zur Verfügung - alle Daten müssen dadurch nur einmal gepflegt werden.
Wer also Teilnehmer bei HausverwalterSuche ist, sollte sich auch bei OBIN anmelden. Das Anmeldeformular enthält einen Link für die Erstellung einer Benachrichtigungs-Email - und schon wird die Nutzung kostenlos. Ansonsten kostet OBIN für gewerbliche Anbieter mit allem Drum und Dran und unbegrenzt vielen Annoncen 9,90 Euro im Monat + MwSt.
Das Immobilienportal ist eine 'Schwester' von HausverwalterSuche und besteht bereits seit über 8 Jahren. Seit 2007 verfügt es über eine OpenIMMO-Schnittstelle für die komfortable Verwaltung von Immobilien-Annoncen mittels geeigneter Makler-Software. Wer solch ein Programm nicht verwendet, benutzt einfach die Tools im OBIN-Kundencenter.
Interessant ist für Hausverwaltungen wahrscheinlich vor allem die schnelle Weitervermietung von gekündigten Mietwohnungen. Aber auch alle anderen Immobilienarten lassen sich über OBIN vermarkten: Kaufangebot im Inland ebenso wie Auslandsimmobilien oder Ferienwohnungen. Das Portal verfügt über alle gängigen Ausstattungsmerkmale; bis zu 10 Grafiken können pro Angebot für die Ausgestaltung der Exposés hochgeladen werden. Auch eine Verknüpfung zur Ausgabe der Immobilienangebote auf der eigenen Homepage steht zur Verfügung - alle Daten müssen dadurch nur einmal gepflegt werden.
Wer also Teilnehmer bei HausverwalterSuche ist, sollte sich auch bei OBIN anmelden. Das Anmeldeformular enthält einen Link für die Erstellung einer Benachrichtigungs-Email - und schon wird die Nutzung kostenlos. Ansonsten kostet OBIN für gewerbliche Anbieter mit allem Drum und Dran und unbegrenzt vielen Annoncen 9,90 Euro im Monat + MwSt.
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